

Die Musik der Goldenen Zwanziger
Die große Besetzung der POLYMNIA feierte 2014 ihre Premiere.
Das ehedem kleine Ensemble wurde um weitere sechs Musikerinnen und Musiker ergänzt, vornehmlich eine Bläsergruppe sowie Banjo und Gitarre.
Sebastian König, Klavier
Marina Friedrich, Violine
Christian Ehrenhardt & Christoph Heinz, Kontrabass
Bernhard Renz & Axel Fetzer, Schlagzeug
Josef Golus, Klarinette & Saxophon
Renate Bauer, Klarinette & Saxophon
Martina Bechteler, Klarinette & Saxophon
Matthias Mohr, Posaune
Georg Paulus, Trompete
Vincenz Kling, Trompete
Friedbert Steigerwald, Trompete
Ernst Heckel, Banjo & Gitarre
Michael Hanel, Gesang & Moderation
Marian Rasch, Leitender Techniker
Deniz Berktunali, Stage Management
Lovro Drasic, Stage Management
Das Große Polymnia Salonorchester
Das Kleine Polymnia Salonorchester
Das Polymnia Salonorchester besteht in seiner kleinen Besetzung seit 2012. Die Mitglieder stammen allesamt aus dem Allgäuer Raum und präsentieren mit Charme und Witz die Schlager der 20er und 30er Jahre.
Sebastian König, Klavier
Marina Friedrich, Violine
Christian Ehrenhardt, Kontrabass
Bernhard Renz, Schlagzeug
Josef Golus, Klarinette & Saxophon
Michael Hanel, Gesang & Moderation
Marian Rasch, Leitender Techniker
Deniz Berktunali, Stage Management
Lovro Drasic, Stage Management

Pressetext (allgemein)
Die große Besetzung des Polymnia Salonorchesters feierte ihre Premiere im Jahre 2014. Seit dieser Zeit widmen sich die leidenschaftlichen Musikerinnen und Musiker den Klängen einer Zeit, die längst vergangen scheint - und doch haben die Arrangements der 20er und 30 Jahre nichts von ihrer Faszination verloren. Das Ensemble spielt in der originalen "Berliner Besetzung" (3 Saxophone, 3 Blechbläser, Violine, Rhythmusgruppe und Refraingesang) und lässt seine Hörer eintauchen in die bebenden Rhythmen der Roaring Twenties. Damals, als Charleston und Foxtrott die Tanzflächen beherrschten, war die Blütezeit der Salonorchester.
Erste Anklänge an Swing und Dixieland waren bereits erkennbar, die Menschen der 20er Jahre genossen das Leben und sehnten sich nach Extravaganz und Lebenslust. Das Polymnia Salonorchester mit seinem Vocalisten und Conférencier Michael Hanel entführt Sie mit „Etikette und Spielwitz“ in die Goldenen Zwanziger, lässt Sie eintauchen in die faszinierende Klangwelt von Theo Mackeben, Peter Kreuder und Friedrich Hollaender und lädt ein zu einem heißen "Tanz auf dem Vulkan". Holen Sie die Federboa und den Zylinder aus dem Schrank! Es wird ein unvergesslicher Abend!
Pressetext ("Eine Nacht in Berlin" 2026)
Das Polymnia Salonorchester präsentiert sein neues Programm
Mit seinem neuen Programm „Eine Nacht in Berlin“ lädt das Polymnia Salonorchester zu einer musikalischen Reise in die schillernde Welt der 1920er- bis 1950er-Jahre ein. Schlager, Tanzmusik, Jazz, Filmmelodien und freche Couplets verbinden sich zu einem abwechslungsreichen Konzertabend voller Charme, Humor und Nostalgie.
Das Programm führt mitten hinein in jene Zeit, in der große Revuepaläste, Tanzlokale, Rundfunk und Tonfilm das Lebensgefühl einer ganzen Generation prägten. Unvergessene Melodien lassen die elegante und zugleich unbeschwerte Klangwelt der damaligen Unterhaltungsmusik wieder lebendig werden. Dabei begegnen sich der unverwechselbare Stil der Comedian Harmonists, der mondäne Glanz großer Filmdiven und die rhythmische Leichtigkeit amerikanischer Jazz- und Tanzmusik.
Neben romantischen und nostalgischen Momenten kommt auch der Humor nicht zu kurz. Pointierte Texte, augenzwinkernde Geschichten und musikalische Überraschungen erinnern an eine Epoche, in der Unterhaltungsmusik gleichermaßen raffiniert, witzig und publikumsnah sein konnte. Temperamentvolle Revueklänge wechseln sich mit eleganten Instrumentalstücken und bekannten Tonfilmschlagern ab.
Mit Titeln wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Kann denn Liebe Sünde sein“ oder „Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche“ spannt das Polymnia Salonorchester einen weiten Bogen zwischen feinem Witz, großer Geste und nostalgischem Klangzauber. Auch jazzige Farben und beschwingte Tanzrhythmen sorgen dafür, dass der Abend immer wieder neue musikalische Facetten entfaltet.
„Eine Nacht in Berlin“ ist dabei weit mehr als ein nostalgischer Rückblick. Das Programm zeigt, wie lebendig, raffiniert und überraschend modern die Unterhaltungsmusik jener Jahre bis heute geblieben ist. Ein Abend zum Zuhören, Schmunzeln, Erinnern und Träumen.

Woher kommt der Name Polymnia?
Polymnia oder Polyhymnia (‚die Hymnenreiche‘) ist eine der neun Musen. Sie ist die Muse der Hymnendichtung. Wie alle Musen ist sie eine Tochter des Zeus und der Mnemosyne. Wie es Diodorus Siculus überliefert, bringt sie jenen Schreibern Ruhm, deren Werke sie für unsterblich hält.
In der bildenden Kunst der Antike wird Polyhymnia als ernste und nachdenkliche Frau und meistens ohne Attribute dargestellt. Oft legt sie den Finger an den Mund oder stützt das Kinn in die Hand oder den Ellbogen auf einen Säulenstumpf. Gekleidet ist sie in einen langen Mantel, trägt einen Schleier und hält auch, vor allem in der nachantiken Kunst, eine Leier.
Seit der Renaissance wird Polymnia gelegentlich mit Blumen und Blättern bekränzt dargestellt.
Wir haben diesen Namen gewählt, weil neben den wunderbaren Arrangements vor allem die geistreichen, verspielten Texte unserer Musik zum Markenzeichen der 20er Jahre gehören.

Bevorstehende Veranstaltungen

Polymnia beim Immenstädter SommerSo., 26. JuliKlostergarten
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